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Fragen an den Fotografen – Benötige ich eigentlich Bewerbungsfotos?

Bevor wir mit ca. 6 Jahren selbst zu lesen beginnen, nehmen wir Erzählungen in Büchern rein visuell war. Die kleine Raupe Nimmersatt ist bis heute eins der populärsten Bilderbücher, mit dem sich Kinder rund um den Erdball identifizieren. Am Anfang unserer medialen Entwicklung stehen demnach Bilder. Erschließen wir aus einer Erzählung in Schriftform meist nur grobe Eindrücke, erlaubt uns ein dazugehöriges Bild eine ganzheitliche Wahrnehmung. Ein Phänomen das bei Bewerbungsfotos eine tragende Rolle spielt.

Aktuelle Entwicklungen – Siemens plant Abschaffung

Aufgrund unterbewusster Assoziationen mit prägenden Merkmalen, plädiert die Personalerin des Siemens-Konzerns Janina Kugel für ein vollständiges Foto-Verbot. Bewerbungsfotos würden laut ihrer Aussage Vorurteile bestärken und im Extremfall Bewerber ausschließen. Letztlich sollte die Ausprägung bestimmter Kompetenzen im Mittelpunkt stehen und nicht das bloße Aussehen.

Ein Verbot von Bewerbungsfotos wurde in Kanada bereits durchgesetzt. Europäische Unternehmen sind sich jedoch uneinig und stellen allesamt unterschiedliche Anforderungen. Das mit Siemens nun ein weltweit agierender Konzern auf professionelle Bewerbungsfotos verzichtet, könnte weitere Unternehmen zu einem Umdenken bewegen.

Bewerbungsmappe mit Fotos
Brauche ich für meine Bewerbungsmappe?

Brauche ich eine Bewerbungsmappe mit Fotos?

Ob der Bewerbung ein Foto beiliegen muss, ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Nicht selten wird in der Stellenanzeige bewusst darauf hingewiesen, oftmals auch, um den Bewerber erstmals zu testen. Viel zu selten lesen diese die volle Ausschreibung und überspringen scheinbar unwichtige Details. Verweist der potenzielle Arbeitgeber auf keinerlei Bewerbungsfotos, wäre es sehr unklug, besagte Fotos dennoch anzufertigen.

Werden diese jedoch ausdrücklich gefordert, sollte ein Fotograf der Business Fotografie das anstehende Shooting übernehmen. Makellose Bilder und feine Konturen können oft nur mit Profi-Equidment garantiert werden. Verzichten Sie deshalb auf eigene Experimente und lassen Sie sich von einem Fotograf Frankfurt beraten. Für Deutschlands Bankenstandort etablierten sich in den letzten Jahren mehrere professionelle Businessfotografen, darunter u.a. Ulrich Schepp.

Der (zukünftige) Chef hat immer recht – Kleidungsstil auf Bewerbungsfotos

Wer den zukünftigen Chef nachhaltig beeindrucken will, sollte sich am Stil des Unternehmens orientieren: Wie präsentiert sich das Unternehmen auf ihrer Website? Gibt es einen einheitlichen Standard, oder steht es den Mitarbeitern frei, ihre Kleidung selbst zu wählen? Fragen die keiner aufwendigen Recherche bedürfen, andererseits aber Ihre Chancen erhöhen.

Verfügt das Unternehmen über keine vergleichbare Kategorie (,,Über uns“, ,,Unser Team“), kann es bereits ausreichen, die Branche als Richtwert heranzuziehen. Handelt es sich um ein Start-Up, sollte auf einen Auftritt im Anzug verzichtet werden. Bewirbt man sich hingegen in einer Bankenfiliale, ist ein Anzug in der Regel Pflicht.

Weitere Tipps und Tricks

Auf eine kaum authentische Selbstinszenierung sollten sie nach Möglichkeit verzichten, da Personalbeauftragte gestellte Aufnahmen negativ bewerten. Ein realistisches Selbstbild erleichtert dem Personaler die Bewertung und gibt ihm darüber hinaus einen Ausblick auf kommende Kundengespräche. Bedenken Sie stets, dass Ihre Kleidung zum Teil die Firma repräsentiert.

Insofern Ihre Bewerbung den Anspruch auf eine Führungsposition verdeutlichen soll, ist die Kompetenz eines erfahrenen Fotografen gefragt. Der Stil der Fotos kann dabei stärker variieren, da Führungskräfte anders auftreten als einfache Angestellte. Geben Sie sich dynamisch und überzeugen Sie das Unternehmen mit einem selbstbewussten und minimal fordernden Porträt.

In deutschen Großstädten (z.B. Franfurt am Main) gibt es häufig ein Überangebot an professionellen Fotografen. Um vorzeigbare Bewerbungsfotos Frankfurt zu erhalten, bedarf es daher einer gründlichen Recherche. Bevor Sie Fotos anfertigen lassen, ist es ratsam, ein Beratungsgespräch zu vereinbaren. Ziele und Wünsche können hierbei individuell besprochen werden.

Das eigene Fotostudio

Ach wie schön ist es, ein eigenes kleines Fotostudio zu besitzen. Es ist für viele Hobbyfotografen ein Ort der Kreativität, Harmonie und Selbstverwirklichung und für viele auch das eigene Wohnzimmer. Doch wie genau sollte man so ein Fotostudio Frankfurt gestalten und nach welchen Kriterin lässt es sich am besten fotografieren? Ist es wichtig alles schlicht und dezent zu halten, die Wände weiß und clean, oder hilft es doch, einige Arbeiten und Dekorationen als alltägliche Inspirationsquellen zu nutzen?

Kein leichter Job

Der Beruf des Fotografens ist kein leichter. Immer muss man auf neue kreative Ideen kommen, muss diese perfekt umsetzen und darf dabei keine Arbeiten von anderen kopieren. Keine leichte Sache. Klar ist, dass man dadurch sehr unter Druck steht und viel Zeit zum Überlegen und Planen meist nicht zur Verfügung steht. Man muss zügig denken, handeln und schneller als die Konkurrenz sein. Der Beruf Fotograf ist ein hart umkämpftes Geschäft und man muss einer der besten sein, um seinen Lebensunterhalt damit verdienen zu können. Das wichtigste ist von daher, eine optimale Ausstattung der Fotostudios und dazu zählt nicht nur die Technik.

Tägliches Umfeld muss ansprechen

Viele Fotografen kennen es, es ist nicht leicht immer auf gute und vor allem neue Einfälle zu kommen und noch nicht fotografierte Objekte zu entdecken. Da hilft es manchmal, das Fotostudio mit tollen Bildern und anderen Inspirationsquellen auszustatten. Es macht den Raum lebendiger und man kommt schnell auf neue Ideen. Doch wichtig ist dabei, dass man sich täglich neu inspirieren lässt, doch wie genau kann man das erreichen?

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Ein Fotostudio bietet viele Möglichkeiten

Inspiration pur

Fotografen müssen für Änderungen bereit sein. Es gibt viele verschiedene Themen die sie fotografieren müssen, immer diverse Motive mit neuen Models und das Alles, für immer unterschiedliche Kunden. Bei so viel Veränderung, ist es nicht leicht, sich auch im eigenen Fotostudio immer wieder optisch anders zu orientieren. Aber es ist meistens hilfreich, um viele Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und auch auf neue Ideen zu kommen. Oftmals reicht es auch schon, wenn man die Möbel des Fotostudios umstellt oder auch nur ein paar Pflanzen platziert. Ein paar kleine Veränderungen können schon reichen, um sich ganz neu inspirieren zu lassen. Es dabei auch drastische Veränderungen, wie eine neue Wandfarbe oder ein paar neue Gardinen sein, die das Licht im Raum verändern und beeinflussen.

Umgekehrtes Prinzip

Natürlich kann dieses ganze System auch anders ablaufen. Haben Sie zum Beispiel schon ein neues Thema und Motiv für Ihr Projekt, können auch Dekorationen im Fotostudio dabei helfen, sich voll und ganz auf die neue Fotosession einzustimmen. Möchten Sie ein paar Motive mit einem Model im Sand ablichten, hilft es, sich das Fotostudio mit ein wenig Strandfeeling auszustatten. Man fühlt sich mehr inbegriffen und kann sich besser in das Motto hineinversetzen.